Geschweißte Uginox-Rohre jetzt bei Wurzer

 

Lange Jahre galt es schlicht als unmöglich, Ablaufrohre aus Uginox-Edelstahl zu schweißen. Was bisher nur gefalzt zu haben war, hat das Wurzer-Kreativteam jetzt auf einen neuen Nenner gebracht. Frei nach dem Motto „Unmöglich gibt’s nicht!“ kann mittels komplizierter und ausgeklügelter Technik auch das harte Uginox zum Rohr geschweißt werden. Der Edelstahlklassiker mit 100% Zinnummantelung ist in dieser Form auf dem deutschen Markt einzigartig. Sich dieser Herausforderung zu stellen, war Georg Wurzer ein großes Anliegen. „Innovation ist ein Firmenziel. Wir sind aber erst zufrieden, wenn ein Produkt auch in der Praxis rundum überzeugt.“

Nach erfolgreichen Tests – u. a. wurde die Naht einem 960 Stunden dauernden Salzsprühnebel ausgesetzt – konnte inzwischen die Produktion gestartet werden. „Ab dem dritten Quartal stehen unseren Kunden die Hauptabmessungen 80 und 100 mm mit perfekter Schweißnaht zur Verfügung“, sagt Wurzer.

Dabei denkt der Firmenchef besonders an die Spengler: „Unsere geschweißten Rohre sind so anpassungsfähig und leicht zu händeln wie die gefalzten, die natürlich im Sortiment erhalten bleiben.“ Die neuen können ebenfalls bauseits problemlos aufgeweitet werden. Damit hält sich der Verschnitt weiterhin in Grenzen. Die elegante, flache Naht ist neben ihrer hohen Dichtigkeit ein echtes optisches Highlight. Fast zu schade zum Verstecken…

 

 

Erschienen in: Magazin BAUMETALL  / Ausgabe 6-2017


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